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"Das Leben ist eine Fischsuppe. Größer, länger, international und museal: So präsentiert sich die Bonner Videonale 11, die am kommenden Mittwoch mit einer Party und einem Festival eröffnet wird.... Video ist endlich im Museum angekommen.... Elben knüpft an das hohe Niveau der letzten Videonale an, die 11. Folge aber soll noch besser in der Präsentation sein."
General-Anzeiger Bonn, 10. März 2007

"Hollywood liegt am Rhein. Zitate aus der Illusions- und Filmfabrik prägen viele der 48 Beiträge der Bonner Videonale 11. Deutschlands ältestes Videofestival glänzt mit einer großen Bandbreite, hohem Niveau und Überraschungen.... 48 exzellent präsentierte Arbeiten von insgesamt rund 600 eingesendeten Beiträgen sind zum Videonale-Wettbewerb angetreten."
General-Anzeiger Bonn, 15. März 2007

"Raus aus der Kiste - Die elfte Bonner Videonale sucht nach neuen Wegen der Präsentation von Videokunst."
Süddeutsche Zeitung, 17. März 2007

"Sehvergnügen im Strandkorb - Bonns Festival für Videofilme macht es sich im Kunstmuseum gemütlich.
Video-Festivals wollen heutzutage weder Subkultur noch Insiderveranstaltung sein. Das hat Bonns 1984 in Leben gerufene Videonale, Deutschlands ältestes Festival für die elektronischen, laufenden Bilder, nach finanziell harten Überlebenskämpfen begriffen und den Marsch in die Institutionen angetreten. Zum zweiten Mal ist das Kunstmuseum Bonn, das selber eine der größten Video-Kollektionen Deutschlands beherbergt, Austragungsort."
Handelsblatt, 16. März 2007

"Die Präsentation der elften Videonale ist modellhaft gedacht: Es galt, auf abgedunkelte, schallisolierte Kammern zu verzichten. Nun werden die Clips in Sound-Hauben und speziellen Sesseln vorgeführt; der Workshop "Das Video im Museum - Ausstellungsarchitektur für Medienkunst" vertieft das Thema."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. März 2007

"Zwischen Punk und Politik.... In den 48 Filmen der diesjährigen Videonale lässt sich nicht gerade ein neuer Trend ablesen, aber doch die bleibende Tendenz zur Collage. Arbeiten aus verschiedenen filmischen Kontexten werden manipuliert, ineinander geblendet, rhythmisiert: Hollywoodfilm und Zeichnung, Werbung und Animation, Maskenspiel und Dokumentation, Politik und Formalismus vermischen und überlappen sich. Musik, Stimmen und Geräusche spielen in vielen Filmen eine wesentliche, mitunter die zentrale Rolle."
taz nrw - die tageszeitung, 24. März 2007

"Ein Festivalthema gibt es auch beim 11. Durchlauf des dienstältesten deutschen Videokunst-Wettbewerbs, der über zwanzigjährigen Bonner Videonale nicht.... Ein inoffizielles Motto aber könnte lauten: "Trau keinem über 30 Minuten!" Während die Videonale-Dauer komfortabel auf einen ganzen Monat gestreckt wurde, hat man bei der Länge der Beiträge besucherfreundlich die Zeit-Schere angesetzt."
Kunstzeitung, März 2007

"Erfreulich: Die Videonale 11 im Kunstmuseum Bonn präsentiert die ganze Bandbreite zeitgenössischer Videokunst einmal nicht in stickigen Black Boxes, sondern in mehr oder weniger offene Räumen. Oder - wie traditionelle Gemälde - an den Wänden."
ELLE, April 2007

"Bewegend: Die volle Bandbreite der zeitgenössischen Videokunst: 15.3. - 15.4. in Bonn."
PETRA, April 2007

"Glamour, Kannibalismus, Politik.... Das "Quasi-Filmfestival" für das Kunstvideo findet alle zwei Jahre, nein, nicht in Köln, sondern in Bonn statt. Hier wurde die Videonale 1984 gegründet und ist nicht nur eines der ältesten Videofestivals der Welt, sondern mittlerweile eine maßgebliche Institution. In denen von einer Fachjury alle zwei Jahre ausgewählten Arbeiten spiegelt sicher der aktuelle filmische Entwicklungsstand, womit der Videonale in der Tat eine Gradmesserfunktion zukommt."
StadtRevue Köln, März 2007

"Zeitgenössische Videokunst ist vielfältig - das beweist die elfte "Videonale" in Bonn."
Prinz, März 2007

"Es ist viel zu sehen. Man muss sich Zeit nehmen, es reicht nicht, dass man nur mal hineinschaut, in dies oder jenes Video."
Bonner Rundschau, 15. März 2007

"Mit "Soundhauben" und "Strandkörben", aber auch konventionellen Monitoren mit Kopfhörern hätten die Macher einen Ausweg aus der Kakophonie sich überlagernder Klänge und Bilder gefunden, so der Kurator Georg Elben. Der neue Trend der Videonale 11 sei der Einsatz von "Found Footage", also vorhandenem Video- und Filmmaterial, das neu gesampelt werde."
Kölner Stadt-Anzeiger, 15. März 2007

"...tolles Festivalprogramm..."
Express Bonn, 13. März 2007

"Präsentiert werden die Arbeiten in einem Rahmen, der die Videos aus dem Schattendasein herausführt, das sie in den Museen meistens führen müssen. Sei es, dass man oft nur auf einem kleinen Monitor und mit Kopfhörer Videos verfolgen kann, sei es, dass sie in dunkle Kabinen verbannt werden, die Besucher nur ungern betreten. Die Videonale hat hier angenehme Alternativen zu bieten."
Deutschlandfunk Fazit, 15. März 2007

"Video Killed the Radio Star" hieß es einmal. Aber inzwischen hat ja auch das Videoband als Medium ausgedient, verdrängt von der DVD ist es reif fürs Museum. Und da wird es zur Zeit auch präsentiert, nämlich im Städtischen Kunstmuseum Bonn im Rahmen der elften Videonale."
Deutschlandfunk Corso, 14. März 2007

"Glotzt nicht so romantisch." Was einst Bertold Brecht von seinem Publikum verlangte, scheint auch Maxime für die Videokunst zu sein. Illusionen machen sich rar und wenn sie aufkommen, werden sie sofort zerstört. Humorvoll, bissig, zynisch. Dabei hat sich die Videokunst zur "High Art" gemausert. Heute wird im Kunstmuseum in Bonn die 11. Videonale eröffnet. Festival und Ausstellung zugleich.... Mit Kompositionen aus Technik, Ton, Bild und Bewegung füllen die Videos Galerieräume. Das einstige Stiefkind ist angekommen: im Museum, dem Tempel der Künste."
WDR5 Scala, 14. März 2007

"Vier Wochen lang können Besucher nun Filme sehen, die eine internationale Preisjury aus 600 eingereichten Arbeiten sondiert hat. Es war nicht leicht, aus diesem sehr guten Wettbewerberfeld den besten Beitrag herauszupicken. Die Wahl fiel auf Beate Geissler und Oliver Sann und ihre Videoarbeit "Fuck the War". Die Jury begründet dies mit der überzeugenden Umsetzung des Themas Gewalt und Krieg. Die Arbeit reflektiere nicht nur deren Sinnlosigkeit, sondern auch die verborgenen Instinkte und Affekte unserer Zivilisation.... Auffällig: Das technische Niveau dieser, aber auch der anderen Arbeiten ist sehr hoch und lässt, so der Kurator der Videonale Georg Elben, nichts mehr zu wünschen übrig."
WDR3 Mosaik, 16. März 2007

"Im Zeitalter von clipfish und you tube ist es besonders spannend, einen Blick auf Video als künstlerisches Medium zu werfen und ab morgen kann man die Positionen der zeitgenössischen Videokunst im Bonner Kunstmuseum verfolgen. Die seit Mitte der achtziger Jahre kontinuierlich wachsende Kompetenz der Bonner macht die Videonale zu einer wichtigen Institution die auch mit einem engagierten Begleitprogramm wichtige Beiträge zur Auseinandersetzung mit der Medienkunst liefert."
Kulturtussi Online, 13. März 2007


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